In Petersburg ist Hochzeit diese Nacht
und tausend Kerzen brennen im Palast,
der Wodka fliesst, die grosse Welt geniesst,
nur vor dem Tor steht ein Kosak auf Wacht.
Und sie tanzen da drinnen,
doch er ist allein,
und er fühlt, was es heisst,
in der Fremde zu sein,
und das Herz wird ihm schwer,
und er gäbe alles her,
wär' er fern dieser Stadt heut' daheim:
Denn zuhause wartet Natascha,
eine Frau, so jung und so schön.
Und er denkt an das Kind in der Wiege,
das den Vater noch niemals gesehn.
Und zuhause wartet Natascha,
die solang seine Liebe entbehrt.
Und er zählt in Gedanken die Tage,
bis sie wieder ihm gehört.
Und da drinnen, das feiern
zwei andre ihr glück.
Durch das Fenster dringt froh
Balaleikamusik.
Und das Herz wird ihm schwer,
und er gäb alles her,
könnt er bald in die Heimat zurück.
Denn
zuhause wartet Natascha,
eine Frau, so jung und so schön.
Und er denkt an das Kind in der Wiege,
das den Vater noch niemals gesehn.
Und zuhause wartet Natascha,
die solang seine Liebe entbehrt.
Und er zählt in Gedanken die Tage,
bis sie wieder ihm gehört.
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